Ihr Warenkorb
keine Produkte

Räucherkräuter und ihre Bedeutung

Räucherkräuter und ihre Bedeutung

Wichtiger Hinweis! Aussagen, die sich in dieser Informationsseite befinden die bestimmte Wirkungen einzelner Kräuter andeuten könnten, wird ausdrücklich klargestellt, dass mit diesen Aussagen keine Wirkungen im naturwissenschaftlich gesicherten Sinne angekündigt werden. Es handelt sich um Hinweise auf Anwendung der Kräuter im traditionellen, alten überlieferten Sinne oftmals über Generationen und Länderübergreifend schriftlich, meist mündlich von Generation zu Generation weitergegeben.

Räuchern ist seit eher Tradition in vielen Kulturkreisen der Welt. Ich zeige hier beliebte Kräuter auf, mischen sie diese Untereinander, erlaubt ist, was ihnen gefällt. Kreieren sie ihre ganz eigenen Räuchermischungen, nach Lust und Laune.


Alantwurzel (Jnula Helenium)

Die Blütezeit des Alant ist von Juni bis September.

Die Erntzeit im Frühjahr und Herbst, gesammelt werden die Wurzeln und die Blätter. Verarbeitet wird der Alant zu Tees, Salben und zu Pulver.

Die Alantwurzel war in alter Zeit Odin geweiht und war als Pflanze bekannt, die gegen böse Geister eingesetzt wird. Auch wurde sie der Sonne zugeordnet und durfte in keiner Sonnwende Räucherung fehlen.


Basilikum (Ocimum basilicum)

Die Blütezeit ist von Juni bis September. Die Erntezeit des Basilikum ist kurz vor der Blüte, gesammelt wird das ganze Kraut. Verarbeitet wird das Basilikum zu Gewürze und Tee.

Basilikum Räucherung als Mittel zur rituellen Bitte um: Schutz und Reinigung. Das Räuchern der Pflanze ziehe Glück und Wohlstand an.


Eichenrinde (Quercus robur)

Die Blütezeit der Eiche ist Mai bis Juni. Die Erntezeit der Eiche ist das Frühjahr und der Herbst, gesammelt werden die Blätter, die Rinde und die Früchte.

Verarbeitet wird die Eiche zu Tee und in Badezusätzen.

Eichenrinde wurde bereits bei den Germanen und Kelten als Zusatz zu Räucherwerk gegen negative Einflüsse und Wesenheiten verwendet. Die Eiche ist ein alter Kultbaum und wurde dem germanischen Gott Donar bzw. Thor geweiht. Die Kelten nannten ihn Dair woraus das Wort Druide abgeleitet wurde


Fenchel (Foeniculum vulgare)

Die Blütezeit des Fenchel ist von Juli bis September.

Die Erntezeit ist im Sommer und im Herbst, gesammelt werden die Samen, das Kraut und die Wurzeln. Verarbeitet wird wird Fenchel zu Tee und Gewürz. Fenchel wurde geräuchert Mittel zu rituellen Zwecke mit der rituellen Bitte Um: Menschen zu enthexen und bei Reinigungsritualen.


Fichtennadeln (Picea abies)

Die Blütezeit der Fichtennadeln ist April bis Mai. Die Erntezeit der Fichtennadeln April bis Mai, gesammelt werden die jungen Spitzen und auch das Harz. Verarbeitet werden Fichtennadeln zu Tee, Sirup und auch in verschiedenen Badezusätzen sind die Fichtennadeln sehr beliebt Fichtennadeln wurden als Reinigungs- und Desinfektionsräucherung verwendet im traditionellen Sinne nach alten Überlieferungen


Johanniskraut (Hypericum perforatum)

Die Blütezeit des Johanniskrautes ist Juni bis August. Die Erntezeit ist im Sommer, gesammelt wird das obere Teil des noch blühenden Johanniskrautes. Verarbeitet wird Johanniskraut zu Tee, Tinkturen und zu Salben und Ölen verschiedener Art.

Das johanniskraut ist eine bewährte Räucherung zur Sommersonnwende. Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Vor Blitz und Feuer geschützt zu sein und für Liebesorakel. Zu diesem Zweck wurden auch Kränze aus Johanniskraut geflochten.


Lavendelblüten (Lavandula angustifolia)

Die Blütezeit von Lavendel ist Juli bis August. Die Erntezeit von Lavendel ist Juli bis August, gesammelt werden die Lavendelblüten. Verarbeitet wird Lavendel zu Tee, verschiedenen Tinkturen und Lavendelöl.

Lavendel kommt aus dem lateinischen lavare und heißt soviel wie waschen, reinigen. Er wird deshalb auch gerne Reinigungsweihrauch beigegeben. Auch für die Liebe ist Lavendel gut, da er dazu beiträgt, Männer zu verführen sage uns alte Überlieferungen...


Liebstöcklwurzel (Levisticum officinalis)

Die Blütezeit des Liebstöckl ist Juli bis August. Die Erntezeit des Liebstöckl ist das Frühjahr bis zum Herbst, gesammelt wirddas Kraut, die Wurzeln und auch die Samen.

Verarbeitet wird Liebstöckl zu Tee, Gewürz und zu Likör. Liebstöckel wird für Liebeszauber verräuchert mit der rituellen Bitte um vertreibe böse Geister


Majoran (Origanum majorana)

Die Blütezeit des Majoran ist Juni bis September. Die Erntezeit des Majoran ist Mai bis Oktober, gesammelt wird das ganze Kraut.
Verarbeitet wird der Majoran zu Tee,Gewürz und zu Salben.

Majoran Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Reinige die Aura, wirkte entspannend und beruhigend, bringe uns wieder ins Gleichgewicht, wenn uns das Leben zu sehr beutelt, mache Mut und gebe Kraft.


Myrte (Folia myrti)

Die Blütezeit der Myrte ist Juli bis August. Die Erntezeit der Myrte ist Juni und Juli, gesammelt werden die Blätter. Verarbeitet wird die Myrte zu Tee und Gewürz. Myrte Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Fördere die Konzentration


Patchouliblätter (Pogostemon cablin)

Patchouli ist ein erotisierender Duft und wirkt auf Frauen ebenso anziehend wie auf Männer, deshalb ist er auch hervorragend als Zutat zu Liebesräucherungen geeignet. Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Fördere die Hellsichtigkeit und Zukunftsvorhersagen.


Rosenblüten (Flores Rosae centifoliae)

Die Blütezeit der Rose ist uni bis Oktober. Die Erntezeit der Rose ist Juni bis Oktober, gesammelt werden die Blätter und die Blüten. Verarbeitet wird die Rose zu Tee, Cremes, Duftwasser, Gelee.

Rosen gelten als Blumen der Liebe. In Räucherungen werden Rosen gerne für Liebesrituale geräuchert mit der rituellen Bitte um: Eine liebevolle Zuneigung, Partnerrituale und eine erotische Umgebung. Rosen sprechen unsere Sinne an.


Rosmarin (Rosmarinus officinalis)

Die Blütezeit des Rosmarin ist das späte Frühjahr. Die Erntezeit des Rosmarin vor der Blüte und nach der Blüte, gesammelt werden die Blätter. Verarbeitet wird der Rosmarin zu Tee, Gewürz und zu Salben.

Rosmarin Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Sorge für Konzentration, unterstütze das Gedächtnis und mache hellwach. Auch als magische symbolische Schutzpflanze ist sie unübertroffen. Rosmarin galt in früheren Zeiten als Wohnort für Elfen und Feen. Da es heißt, dass Rosmarin diese Elementarwesen anlockt, wird es in Räucherungen zu diesem Zweck benutzt.


Sternanis (Fructus anisi stellati)

Sternanis wird dem Planeten Jupiter zugeordnetim alten überlieferten Sinne. Sternanis Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um: Fördere die Hellsichtigkeit.


Räucherung Wermut (Artemisia absinthium)

Die Blütezeit des Wermut ist Juli bis September. Die Erntezeit des Wermut ist Juni bis August, gesammelt wird das Wermutkraut. Verarbeitet wird der Wermut zu Tee, Pulver, Saft und zu Tinkturen. Wernut Räucherung als Mittel zu rituellen Bitte Um.: Schutz und zur Förderung der Hellsichtigkeit.


Zedernholz (Cedrus atlantica) zum Räuchern.

Die Zeder Räucherung als Mittel zur rituellen Bitte um: Verleihe sensiblen Menschen ein dickeres Fell. Außerdem ist Zedernholz ein sehr guter Mottenschutz.

Ich wünsche Ihnen viel freude beim Räuchern und entspannen. Legen Sie auch gerne ihre Lieblingsmusik auf und lassen Sie sich fallen.
Wer weiss, vielleicht verhilft Ihnen eine Räucherzeremonie wieder zu neuen Ideen.


Unser umfangreiches Sortiment zu Räucherwerk finden Sie hier RäucherwerkRäucherstäbchenRäuchergefäße