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Räuchern mit Räucherpflanzen, Räucherharzen, Räucherhölzern, Räucherkräutern

Im Prinzip kann alles geräuchert werden, seien sie einfach kreativ, mischen sie verschiedene Kräuter nach Lust und Laune!

Sie können auch Räucherpflanzen selbst in der Natur pflücken, trocknen und dann räuchern. Achten sie jedoch bitte darauf, dass sie keine Pflanzen pflücken, die unter Naturschutz stehen.

Nach alten Überlieferungen werden die Kräuter und Pflanzen nach den Mondphasen gesammelt. Bei vielen Pflanzen kann man auch die Wurzeln räuchern.

Die Bedeutung der einzelnen Pflanzen und deren Wurzeln entnehmen sie bitte folgendem Infotext (LinK))

Man kann zwei Arten des Räucherns unterscheiden:

  • Das Räuchern auf glühender Räucherkohle
  • Das Räuchern auf einem Räuchersieb
  • Das Räuchern in einer Räucher Duftlampe


Räuchern auf glühender Kohle

Traditionell wurden seit alther Räucherstoffe wie heimische Räucherpflanzen auf glühender Kohle geräuchert.

Man benötigt dazu ein feuerfestes Räuchergefäß und etwas Räuchersand. Heutzutage ist die beliebteste Kohleart die Selbstzünderkohle.

Sie ist einfach im Gebrauch, da sie sich - einmal angezündet - selbst durchzündet. Aber auch hier sollten wir darauf achten, dass die Kohle während des Zündvorgangs rundherum genügend Luft bekommt.

Es ist besser, die runde Tablette hochkant zu stellen, besonders, wenn wir auf Sand räuchern, damit sie genügend Luft für das Durchzünden bekommt.

Sobald an den Rändern der Kohle graue Stellen sichtbar werden, können Sie sie wieder umkippen. Nun kann der Räucherspaß beginnen. Dosieren Sie zuerst vorsichtig, da sowohl bei Harzen als auch bei Kräutern das Rauchvolumen gewaltig sein kann.
Wichtig ist es, nach dem Räuchern gut auszulüften, falls man nicht im Freien räuchert.

Beim Räuchern im Freien ist natürlich darauf zu achten, dass nicht einfach im Wald ein Feuer entfacht wird( Waldbrandgefahr!)
Halten sie unbedingt Wasser zum Löschen der Glut bereit. Draussen kann aus einer kleinen Räucherung ganz schnell ein Feuer entstehen!


Dann gibt es auch noch die reine japanische Kohle.

Es ist eine pure gepresste Holzkohle ohne irgendwelche Zusätze. Sie ist etwas schwerer in Gang zu bringen, aber glimmt sie erstmal, funktioniert sie genauso wie die Selbstzünderkohle.

Brenndauer ist bei beiden Kohlen ca. 1 Stunde.


Eine dritte Möglichkeit ist die Natur Pur- Räucherkohle. Hierbei handelt es sich um gepresste Kräuter, die sogar noch einen angenehmen Duft erzeugen.

Die Kräuterkohle glimmt langsam durch und verglimmt Stück für Stück das auf ihm liegende Harz.

Wem also der Effekt der schwarzen Kohle zu heftig ist, kann es mit der viel sanfteren Kräuterkohle versuchen.

Am besten ist es, die Kräuterkohle auf einem Netzgefäß zu räuchern, da sie hier mehr Luft zum Durchglimmen bekommt als auf Sand.



Räuchern auf einem Sieb

Die andere Art des Räucherns ist das Räuchern über einer Teelichtkerze mit einem Sieb. Diese Methode ist an die Aromatherapie angelehnt.


Ein sehr feines Sieb wird in einem Abstand von ca. 5 bis 10 cm über einem Teelicht angebracht. Hierfür eignen sich Aromalampen, von denen man die Schale abnehmen und durch ein Räuchersieb ersetzen kann oder eigens für die Siebe hergestellte Räucherstövchen. 

Die Kräuter oder Harze werden direkt auf das Sieb gegeben. Durch die aufsteigende Hitze der Kerzenflamme verglimmen sie langsam.



Räuchern mit einer Räucherduftlampe

Die Räucherduftlampe ist eine Kombination aus einer Duftlampe und einem Räuchergefäß. Die Schale über der Kerze hat einen Grund aus Metall, so können Flüssigkeiten mit Hilfe der Kerze verdunstet werden oder auch die Räucherkräuter in der Schale angezündet werden.


Achtung: Wenn das Netz zu nahe an die Kerze kommt, könnten sich Kräuter oder Harze entzünden.

Bitte nicht unbeaufsichtigt lassen!
Niemals Flüssigkeuten in die Flammen giessen!

Viel Freude am Räuchern mit all seinen wohligen Düften.

Unser umfangreiches Sortiment zu Räucherwerk finden Sie hier RäucherwerkRäucherstäbchenRäuchergefäße